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Pro Smoothie - Kontra Säfte

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Pro Smoothie - Kontra Säfte

Es erhebt sich immer wieder vom Laien die Frage:
Warum Smoothies  und nicht frisch gepresste Säfte??
Zum anderen auch umgekehrt, da ja bei Säften eine Menge weg geworfen wird.

Wir versuchen der Sache mal einfach auf die Spur zu kommen.

 
Über den Zusammenhang von Zivilisations-krankheiten und Nahrung, ist von weltbekannten Ernährungspionieren wie Dr.Schnitzer, Prof.Werner Kollath, Bircher Benner sowie Dr. M.O. Bruker mehr als genug geschrieben worden. Sie weisen in jeder Menge Aufklärungsmaterial nach, dass die Zivilisationskrankheiten genau aus der TEILWERTNAHRUNG langfristig entstehen und von Generation zu Generation weiter gegeben werden. D.h. die Babies kommen heute schon dementsprechend vorbelastet zur Welt. 

Das sollte die Mutter aber nicht schocken, da wir heute wissen, dass die DNS 
bidirektional arbeitet. Heisst im Umkehrschluss, dass die Kinder trotz negativer Disposition und korrigierter Ernährung nicht die Krankheiten der Eltern übernehmen müssen. Prof. Kollath bezeichnete die Teilwerternährung als Mesotrophie. Sie führt letztlich zur Zelldegeneration und damit zu den meist bekannten Zivilisationskrankheiten. Hier wird ganz klar im Sinne der Vollwertnahrung bzgl. der Ganzheit der Nahrung, der Smoothie favorisiert. Man weiss heute, dass in den Säften die Auxone (sekundäre Pflanzenstoffe) fehlen. Diese haben einen erheblichen Wert für unsere Gesundheit und stehen von der Wertigkeit über den Vitaminen. Zusätzlich weiss man mittlerweile, dass der wichtige Vitamin B Komplex in den Ballaststoffen sitzt. Man kann davon ausgehen, da die Forschung hier noch weit zurück ist und  von Jahr zu Jahr weitere Inhaltsstoffe  entdeckt werden, dass man ohne ein Risiko einzugehen, mit den Smoothies auf jeden Fall richtig liegt.Hier gehören natürlich im Wesentlichen auch die Ballaststoffe dazu, welche wie eine Bürste den Darm reinigen. 

Hippokrates sagte schon: Der Tod sitzt im Darm.

Es sollte auch das Thema Antioxidantien (freie Elektronen) berücksichtigt werden. Hier ist abgesehen von der Herkunft der Ware, der Verarbeitungsprozess zu beachten. Je weniger Sauerstoff hierbei eingebracht wird, um so besser ist die Bilanz zu Gunsten  des REDOX Potenziales. Messungen ergeben, dass dies bei Smoothies nicht schlechter als bei Säften ist. (Slow Juicer) Um den Smoothie aber dahingehend perfekt zu gestalten,verwenden wir einfach basisches Hexagonwasser mit PH Werten um 9,00 und REDOX  -400mV. 
Die Geräte sind bei Vital Energy erhältlich. 

Industriell hergestellte Säfte, welche auch noch konserviert werden müssen,
sowie Softdrinks, schneiden hierbei in Sachen Vollwertigkeit natürlich
besonders schlecht ab.  
  • Fazit: Wer sich im Sinne der allgemein bekannten Ernährungspyramide versorgen will und nicht das Risiko einer Mangelerscheinung eingehen will, kann nur auf Smoothies zurück greifen!

 
Säfte, wenn überhaupt, sollten nur als temporäres Genussmittel eingenommen werden. Es gibt mittlerweile jede Menge Frischsaftbars in der Welt, aber Smoothies werden noch mehr als stiefmütterlich behandelt. Dies kann nur auf einem Informationsdefizit bezgl. Vollwertnahrung beruhen.













































 

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